Die Malerei von Alexander Aizenshtat (* 1951) ist eine fortwährende Untersuchung der Bedingungen von Bedeutung und Wahrnehmung. In seinen Kompositionen, die zwischen Figuration, Abstraktion, Kunstgeschichte und zeichenhafter Symbolik oszillieren, entstehen strukturierte Resonanzräume. Bilder tauchen auf, treten in einen Dialog und scheinen sich im nächsten Moment wieder zu entziehen.
Kein anderer Text hat eine grössere und längere Wirkung entfaltet als die Genesis, das erste Buch Moses, drei Weltreligionen bekennen sich zu ihm. Was passiert, wenn wir heute diesen Text gemeinsam vor dem Hintergrund der aktuellen weltpolitischen Situation lesen? Welche Vorstellungen von einem Gott, der auch immer wieder Opfer einfordert, haben sich in den Geschichten über den Anfang bis heute in unsere Kulturen eingeschrieben?
Valeska Gert (1892-1978) war Kabarettistin, experimentelle Performance Künstlerin, politische Dissidentin, jüdische Exilantin, Clubbesitzerin und Filmstar. Als Rebellin schuf sie ein grenzüberschreitendes Werk, das viele Spuren im modernen Tanz hinterlassen hat und weiterhin Kunstschaffende inspiriert. Die Auseinandersetzung der georgisch-deutschen Künstlerin Tiko El Outa mit Valeska Gert begann während ihrer Ausbildung zur Regisseurin in New York und nahm nach ihrer Niederlassung in Bern konkrete Form an. Basierend auf einer langjährigen Recherche entwickelte sie ein Stück rund um Leben und Werk von Valeska Gert. In der israelischen Tänzerin Roni Milatin fand sie die kongeniale Verkörperung dessen, was für sie Valeska Gert ausmacht: körperliche Präsenz, Offenheit und Risikobereitschaft. Rund um die Zusammenarbeit der beiden hat Omanut eine zweitägige Hommage für Valeska Gert zusammengestellt.
Valeska Gert (1892-1978) war Kabarettistin, experimentelle Performance Künstlerin, politische Dissidentin, jüdische Exilantin, Clubbesitzerin und Filmstar. Als Rebellin schuf sie ein grenzüberschreitendes Werk, das viele Spuren im modernen Tanz hinterlassen hat und weiterhin Kunstschaffende inspiriert. Die Auseinandersetzung der georgisch-deutschen Künstlerin Tiko El Outa mit Valeska Gert begann während ihrer Ausbildung zur Regisseurin in New York und nahm nach ihrer Niederlassung in Bern konkrete Form an. Basierend auf einer langjährigen Recherche entwickelte sie ein Stück rund um Leben und Werk von Valeska Gert. In der israelischen Tänzerin Roni Milatin fand sie die kongeniale Verkörperung dessen, was für sie Valeska Gert ausmacht: körperliche Präsenz, Offenheit und Risikobereitschaft. Rund um die Zusammenarbeit der beiden hat Omanut eine zweitägige Hommage für Valeska Gert zusammengestellt.


Die Malerei von Alexander Aizenshtat (* 1951) ist eine fortwährende Untersuchung der Bedingungen von Bedeutung und Wahrnehmung. In seinen Kompositionen, die zwischen Figuration, Abstraktion, Kunstgeschichte und zeichenhafter Symbolik oszillieren, entstehen strukturierte Resonanzräume. Bilder tauchen auf, treten in einen Dialog und scheinen sich im nächsten Moment wieder zu entziehen.
Kein anderer Text hat eine grössere und längere Wirkung entfaltet als die Genesis, das erste Buch Moses, drei Weltreligionen bekennen sich zu ihm. Was passiert, wenn wir heute diesen Text gemeinsam vor dem Hintergrund der aktuellen weltpolitischen Situation lesen? Welche Vorstellungen von einem Gott, der auch immer wieder Opfer einfordert, haben sich in den Geschichten über den Anfang bis heute in unsere Kulturen eingeschrieben?
Valeska Gert (1892-1978) war Kabarettistin, experimentelle Performance Künstlerin, politische Dissidentin, jüdische Exilantin, Clubbesitzerin und Filmstar. Als Rebellin schuf sie ein grenzüberschreitendes Werk, das viele Spuren im modernen Tanz hinterlassen hat und weiterhin Kunstschaffende inspiriert. Die Auseinandersetzung der georgisch-deutschen Künstlerin Tiko El Outa mit Valeska Gert begann während ihrer Ausbildung zur Regisseurin in New York und nahm nach ihrer Niederlassung in Bern konkrete Form an. Basierend auf einer langjährigen Recherche entwickelte sie ein Stück rund um Leben und Werk von Valeska Gert. In der israelischen Tänzerin Roni Milatin fand sie die kongeniale Verkörperung dessen, was für sie Valeska Gert ausmacht: körperliche Präsenz, Offenheit und Risikobereitschaft. Rund um die Zusammenarbeit der beiden hat Omanut eine zweitägige Hommage für Valeska Gert zusammengestellt.
Valeska Gert (1892-1978) war Kabarettistin, experimentelle Performance Künstlerin, politische Dissidentin, jüdische Exilantin, Clubbesitzerin und Filmstar. Als Rebellin schuf sie ein grenzüberschreitendes Werk, das viele Spuren im modernen Tanz hinterlassen hat und weiterhin Kunstschaffende inspiriert. Die Auseinandersetzung der georgisch-deutschen Künstlerin Tiko El Outa mit Valeska Gert begann während ihrer Ausbildung zur Regisseurin in New York und nahm nach ihrer Niederlassung in Bern konkrete Form an. Basierend auf einer langjährigen Recherche entwickelte sie ein Stück rund um Leben und Werk von Valeska Gert. In der israelischen Tänzerin Roni Milatin fand sie die kongeniale Verkörperung dessen, was für sie Valeska Gert ausmacht: körperliche Präsenz, Offenheit und Risikobereitschaft. Rund um die Zusammenarbeit der beiden hat Omanut eine zweitägige Hommage für Valeska Gert zusammengestellt.